Qualität und Zertifizierung

Qualitätssicherung

Es wurde ein Qualitätssicherungssystem nach DIN EN ISO 9001:2015 aufgebaut, das am 01.12.2016 durch den TÜV Thüringen bestätigt wurde. Die Erstzertifizierung erfolgte bereits im Jahr 1998.

Bei GHS erfolgt die Qualitätssicherung nach festgelegten Vorgaben des Kunden. Produkte werden einer optischen und maßlichen Prüfung unterzogen, um eine hohe Qualität zu sichern. Die Messungen erfolgen über digitale Messgeräte und werden im EDV-System erfasst.

Eine Auswertung kann in Statistiken, Fähigkeitsuntersuchungen und Analysen (z.B. SPC, Cpk, Cmk) erfolgen. Diese können nach verschiedenen Vorgaben und Herstellernormen erstellt und übergeben werden. Für Erstmusterungen sind entsprechende Erstmusterprüfberichte nach VDA 6.1 möglich.

Unser Credo: „Ein zufriedener Kunde kommt wieder und wir wollen, dass Sie wiederkommen!“

Unsere Bewertungen der letzten 3 Jahre:

  1. Kundenzufriedenheit: sehr gut Note < 1,5
  2. Lieferantenbewertung: „ A-Lieferant“
  3. Fehlerkosten extern: im Anteil zum Umsatz 0,3%
EQ Zertifikat thyssenkrupp Elevator AG

Die GHS Plastic GmbH erhält erneut das EQ Zertifikat der Firma thyssenkrupp Elevator AG.

Dies ist für uns eine Auszeichnung für Liefertreue und Qualität in den vergangenen Jahren. Nun gilt es diese hervorragende Zusammenarbeit im Bereich der Kunststoffspritzgussteile und Rollen für Fahrtreppen und Fahrsteige weiter zu vertiefen.

Wir freuen uns als starker Partner im Bereich Kunststoffspritzguss, mit der thyssenkrupp Elevator AG zusammenarbeiten zu dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zertifikat für ein Energiebewusstes Unternehmen

Eine „saubere“ Umwelt betrifft uns alle.

Darum arbeiten wir kontinuierlich an der Reduzierung von Umweltbelastungen bei der Herstellung von Kunststoffspritzgussteilen. Im  Rahmen unserer wirtschaftlichen und technischen Möglichkeiten versuchen wir den Energieverbrauch zu senken, Kunststoffe erneut in den Prozess einzubinden und Abfälle zu vermeiden. Die in der Fertigung entstehenden Anguss- und Ausschussteile werden sortenrein gesammelt und der Wiederverwertung zugeführt. Die Kühlkreisläufe sind geschlossen und die entstehende Abwärme wird zum Heizen der gesamten Firma genutzt.

Nachhaltigkeitspolitik der GHS Plastic GmbH

Nachhaltiges Handeln als Grundlage für langfristige Zusammenarbeit

GHS Plastic steht für Fairness und Integrität, Qualität und Innovation. Diese Werte sowie
Nachhaltigkeit und Verantwortung sollen tagtäglich unser Handeln leiten. In Anlehnung an
den Verhaltenskodex der GHS GmbH und den darin niedergelegten Grundprinzipien
erwarten wir von unseren Lieferanten und Geschäftspartnern ebenfalls die Einhaltung der
im Folgenden dargestellten ethischen, sozialen und rechtlichen Grundsätze. Sie stellen die
Grundlage für eine fortdauernde Zusammenarbeit der GHS Plastic GmbH dar.
Es ist für GHS Plastic selbstverständlich auf die Einhaltung sozialer Mindeststandards zu
achten. Wir fordern dies gleichermaßen auch von unseren Lieferanten ein:

Menschenrechte

Der Lieferant bekennt sich zu den international anerkannten Menschenrechten der
vereinten Nationen1 und unterstützt ihre Einhaltung. Die Menschenwürde ist als elementare
Voraussetzung des menschlichen Zusammenlebens zu achten.

1: http://www.unric.org/de/menschenrechte
2: Internationale Arbeitsorganisation (www.ilo.org)

Einhaltung gesetzlicher Vorschriften

Die geltenden nationalen und sonstigen maßgeblichen Gesetze und Vorschriften,
industrielle Mindeststandards und die Konventionen der ILO2 und der vereinten Nationen
sind einzuhalten. Bestechung und Korruption sind verboten.

Verbot von Kinderarbeit

Der Lieferant lehnt jegliche Form der Kinderarbeit strikt ab. In keiner Phase der Produktion
oder Bearbeitung darf Kinderarbeit eingesetzt werden. Lieferanten sind aufgefordert sich
mindestens an die ILO-Konventionen zum Mindestalter für die Zulassung zur Beschäftigung
sowie zum Verbot von Kinderarbeit zu halten. Kinder dürfen in ihrer Entwicklung nicht
gehemmt werden. Ihre Sicherheit und Gesundheit darf nicht beeinträchtigt werden.

Verbot der Zwangsarbeit und von Disziplinarmaßnahmen

In Übereinstimmung mit den Konventionen der ILO sind alle Formen der Zwangsarbeit
verboten. Die Anwendung körperlicher Strafen, mentalen oder physischen Zwangs sowie
verbaler Beschimpfungen ist verboten.
Arbeitsbedingungen und Entlohnung

Die national geltenden arbeitsrechtlichen Bestimmungen sind einzuhalten. Löhne und
sonstige Zuwendungen, die die Beschäftigten erhalten, müssen den gesetzlichen
Regelungen und/oder den Standards der örtlichen Wirtschaft entsprechen. Sie sind klar zu
definieren und regelmäßig auszuzahlen. Das Ziel ist die Zahlung von Löhnen, die die
Lebenshaltungskosten decken, soweit die gesetzlichen Minimumlöhne hierfür zu gering
sind. Willkürliche Kürzungen der Löhne sind als Disziplinarmaßnahme nicht zulässig.

Gleichbehandlung und Verbot der Diskriminierung

Der Lieferant und / oder Geschäftspartner unterbindet jegliche Diskriminierung von
Arbeitnehmern. Eine Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, des Alters, der Religion,
der Rasse, des sozialen Hintergrunds, einer Behinderung, der ethnischen oder nationalen
Herkunft oder einer sonstigen persönlichen Eigenschaft oder Überzeugung der Mitarbeiter
ist verboten. Der Lieferant toleriert keine sexuellen Anzüglichkeiten, Handlungen oder
Äußerungen, keine beleidigenden Anmerkungen oder Witze über Rasse oder Religion und
keine anderen Kommentare und kein Verhalten, das eine verletzende oder einschüchternde
Arbeitsumgebung schafft, fördert oder ermöglicht.

Sicherheit des Arbeitsplatzes

Sichere und gesundheitsverträgliche Bedingungen am Arbeitsplatz der Mitarbeiter sind zu
gewährleisten. Zustände am Arbeitsplatz und Arbeitsbedingungen, die grundlegende
Menschenrechte verletzen, sind verboten. Insbesondere junge Beschäftigte sollen keinen
gefährlichen, unsicheren oder ungesunden Umständen ausgesetzt werden.

Korruption und Bestechung

Der Lieferant beachtet die internationalen Antikorruptionsstandards, wie sie im „Global
Compact“ der Vereinten Nationen und in lokalen Antikorruptions- und –
bestechungsgesetzen festgelegt sind. Der Lieferant bietet den Mitarbeitern bzw. Vertretern
der GHS Plastic GmbH keine Dienstleistungen, Geschenke oder Vorteile an, die das
persönliche Verhalten der Mitarbeiter hinsichtlich der Tätigkeit für das Unternehmen
beeinflussen.

Schutz der Umwelt und Ressourcen

Die GHS Plastic GmbH erwartet von ihren Lieferanten und deren Zulieferern in der
gesamten Lieferkette einen nachhaltigen, verantwortungsvollen sowie schonenden Umgang
mit Ressourcen und Rohstoffen in Anlehnung an die Norm ISO 14001.
Der Lieferant achtet die Gesetze und internationalen Standards zum Schutz der Umwelt
und des Klimas und vermeidet unter allen Umständen eine Nichtbeachtung der
einschlägigen Gesetze. Lieferanten sind dazu aufgefordert, den Schutz und die Erhaltung
der Umwelt ständig im Blick zu haben und für einen sparsamen Umgang mit Ressourcen
und Energie zu sorgen. Umwelt- und sicherheitsrechtliche Vorschriften zur
Abfallbehandlung, zum Umgang mit Chemikalien oder anderen gefährlichen Materialien
oder Stoffen sind unbedingt einzuhalten.

Fairer Wettbewerb

Gesetze, die den Wettbewerb schützen und fördern, insbesondere die Kartellgesetze,
müssen eingehalten werden. Unternehmen müssen den fairen Wettbewerb achten und sich
an das Verbot der Absprachen mit Wettbewerbern und anderer Maßnahmen, die den freien
Markt behindern, halten.

Umsetzung

Die GHS Plastic GmbH erwartet von allen Lieferanten die Anerkennung dieser
Nachhaltigkeitspolitik. Die Lieferanten werden angehalten, ihre eigenen Lieferanten und
Geschäftspartner zur Einhaltung gleichwertiger ethischer, sozialer und rechtlicher
Grundsätze zu verpflichten.
Diese GHS Plastic Nachhaltigkeitspolitik für Lieferanten und Geschäftspartner wird innerund
außerhalb unseres Unternehmens kommuniziert und auf unserer Website zur
Verfügung gestellt: www.ghs-plastic.de
Die GHS Plastic GmbH behält sich vor die Einhaltung der oben genannten Anforderungen,
im Falle des berechtigten Verdachts, in Form eines Audits zu überprüfen.
Weiterhin behalten wir uns vor Ihnen in unbestimmten Abständen Fragebögen zur
Umsetzung der Nachhaltigkeitsanforderungen zukommen zu lassen welche in die
Lieferantenbewertung mit einfließen.

Ralf Gössel
Geschäftsführer